Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2020 wird das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende neu diskutiert.
Die Möglichkeit, über Zeitpunkt und Art des eigenen Todes zu entscheiden, wirft Fragen auf, die weit über juristische Aspekte hinausgehen.
Der gemeinsame Tod der Kessler-Zwillinge hat diese Debatte erneut in die Öffentlichkeit getragen. Für die einen steht er für persönliche Freiheit und Autonomie, für andere wirft er Fragen nach Verantwortung, Schutzbedürftigkeit und gesellschaftlichen Entwicklungen auf.
Was bedeutet Selbstbestimmung am Lebensende wirklich? Wo liegen ihre Chancen, wo ihre Grenzen? Welche Verantwortung tragen wir für uns selbst, für unsere Angehörigen und füreinander als Gesellschaft? Und wie können wir verhindern, dass aus einer individuellen Freiheit ein gesellschaftlicher Erwartungsdruck entsteht?
Der Vortrag beleuchtet die rechtlichen, ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven rund um das selbstbestimmte Sterben. Er möchte informieren, Zusammenhänge aufzeigen und Raum für eine differenzierte Auseinandersetzung mit einem der sensibelsten Themen unserer Zeit schaffen. Nach dem kurzen Impulsvortragreferat laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Es wird Gelegenheit geben, Fragen zu stellen, unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen und sich respektvoll über das Thema Selbstbestimmtes Sterben auszutauschen.
Mit Bärbel Amels, Dipl.-Kauffrau, GenerationenBeraterin und Testamentsvollstreckerin.

Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2020 wird das Recht auf Selbstbestimmung am Lebensende neu diskutiert.
Die Möglichkeit, über Zeitpunkt und Art des eigenen Todes zu entscheiden, wirft Fragen auf, die weit über juristische Aspekte hinausgehen.
Der gemeinsame Tod der Kessler-Zwillinge hat diese Debatte erneut in die Öffentlichkeit getragen. Für die einen steht er für persönliche Freiheit und Autonomie, für andere wirft er Fragen nach Verantwortung, Schutzbedürftigkeit und gesellschaftlichen Entwicklungen auf.
Was bedeutet Selbstbestimmung am Lebensende wirklich? Wo liegen ihre Chancen, wo ihre Grenzen? Welche Verantwortung tragen wir für uns selbst, für unsere Angehörigen und füreinander als Gesellschaft? Und wie können wir verhindern, dass aus einer individuellen Freiheit ein gesellschaftlicher Erwartungsdruck entsteht?
Der Vortrag beleuchtet die rechtlichen, ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven rund um das selbstbestimmte Sterben. Er möchte informieren, Zusammenhänge aufzeigen und Raum für eine differenzierte Auseinandersetzung mit einem der sensibelsten Themen unserer Zeit schaffen. Nach dem kurzen Impulsvortragreferat laden wir Sie herzlich zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Es wird Gelegenheit geben, Fragen zu stellen, unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen und sich respektvoll über das Thema Selbstbestimmtes Sterben auszutauschen.
Mit Bärbel Amels, Dipl.-Kauffrau, GenerationenBeraterin und Testamentsvollstreckerin.

Mit Bärbel Amels, Dipl.-Kauffrau, GenerationenBeraterin und Testamentsvollstreckerin.