14.6.2026
bis
An diesem Abend werden leidenschaftlich Werke von Robert Schumann, Sergej Prokofjew, Bach, Beethoven, Debussy und Ravel gespielt


Am Piano wird der Pianist Georg Kjurdian aufspielen.

Gemeinsam mit der in Russland geborenen Daria Ushakova (Violine) werden die beiden Werke von Robert Schumann und Sergej Prokofjew, Bach, Beethoven, Debussy und Ravel zum Vortrag bringen. Daria Ushakova und Georg Kjurdian gestalten dieses Programm mit leidenschaftlicher Intensität, klanglicher Weite und analytischer Klarheit.

Georg Kjurdian, geboren 1994 in Lettland, hat sich nie ausschließlich dem Klavier gewidmet – seine musikalische Reise begann mit der Gitarre im Alter von vier Jahren und dem Komponieren mit acht Jahren. Er entdeckte das Klavier mit zehn Jahren und betrachtet es seither als seine größte Leidenschaft und sein Experimentierfeld.
​​Mit achtzehn Jahren zog er nach Deutschland, wo er stark von Künstlern wie Hisako Kawamura, Henri Sigfridsson, Arnulf von Arnim, Matti Raekallio, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski beeinflusst wurde –Persönlichkeiten, die seine pianistischen Fähigkeiten und seine musikalische Weltanschauung maßgeblich prägten.

Georg Kjurdian, Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter des 14. Bach-Wettbewerbs in Leipzig, ist ein gefragter Solist und Kammermusiker. Sein besonderes Engagement gilt unkonventionellen Programmen und innovativen Konzertformaten, die klassische Musik für das heutige Publikum relevant und ansprechend gestalten sollen. Im September 2024 begann er ein dreijähriges Programm an der TONALi Stage Academy in Hamburg, wo zwölf ausgewählte junge Musiker eng mit Mentoren aus verschiedenen künstlerischen Disziplinen zusammenarbeiten, um neue Wege der musikalischen Kommunikation zu erkunden.

​Sein Debütalbum erschien Anfang 2023 beim Label Challenge Records und enthielt Werke der „Drei Großen Bs“ – Bach, Beethoven und Brahms. Einzweites Album, diesmal mit Originalkompositionen und Bearbeitungen von Richard Wagner, ist für Anfang 2026 beim selben Label geplant.
Georg Kjurdian erhielt im Laufe seiner musikalischen Karriere zahlreiche renommierte Stipendien, darunter von der Oskar und Vera RitterStiftung, der Alfred Toepfer Stiftung und der Richard Wagner Gesellschaft Dortmund sowie das Carl-Illies-Stipendium der Stiftung Musikalisches Leben.Weitere Förderung kam durch das Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stipendium und das GenRe-Stipendium für Nachwuchssolisten im Rahmen des WDR 3.

Daria Ushakova wurde 1997 in Woronesch, Russland, geboren. Sie begann im Alter von fünf Jahren Geige zu spielen und gab mit sieben Jahren ihr Solodebüt mit Orchester. Sie absolvierte die Zentrale Musikschule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums (Klasse von A. W. Revich) und setzte ihr Studium am Konservatorium selbst (Klasse von Dozent G. Sch.Murzha) fort. Seit Oktober 2025 studiert sie an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Jewgeni Sinaiski.
Im Alter von 23 Jahren wurde Daria zur Konzertmeisterin des Staatlichen Symphonieorchesters Moskau unter der Leitung von Ivan Rudin ernannt und war damit die jüngste Konzertmeisterin eines professionellen Orchesters in Russland(2021–2024). Als Solistin trat sie bereits mehrfach im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums auf.
Sie ist Preisträgerin von über 20 nationalen und internationalen Wettbewerben. 2018 wurde sie im Rahmen des Diaghilev-Festivals unter der künstlerischen Leitung von Teodor Currentzis als beste Instrumentalstudentin im Bildungsprogramm ausgezeichnet. Seit Juni 2025 ist sie Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

​Darias künstlerische Interessen liegen insbesondere in der zeitgenössischen Musik und der Performancekunst. In Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Alisa Grebenshchikova kreiert sie Musik und Sounddesign für Theaterproduktionen – oft basierend auf Improvisation. Sie hat zahlreiche Werke zeitgenössischer Komponisten sowohl in Russland als auch international uraufgeführt. 2023 widmete ihr die Komponistin Vera Petrova eine Konzertfantasie für Violine und Klavier, die auf mehreren internationalenFestivals mit großem Erfolg aufgeführt wurde.
Neben ihrer Konzerttätigkeit ist Daria auch als Dozentin aktiv. Sie wurde eingeladen, Meisterkurse für junge Musiker in verschiedenen russischen Städten zu geben und war Jurymitglied bei mehreren Wettbewerben.

So. 14. Juni | 17.00 / AK 12


Anmeldungen unter 02066 - 4690 179
oder unter veranstaltung@kolumbarium-rheinkirche.de
Bitte nennen Sie uns auch die Anzahl der Personen (max 4)

Nach einer Anmeldung per Mail, erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer Reservierung

OHNE ANMELDUNG
sind Sie auch willkommen - allerdings ohne Anspruch auf einen guten Platz
ABMELDUNG:
Können Sie nach einer Anmeldung doch nicht kommen, so sagen Sie bitte ab. Das gibt anderen eine Chance zum Besuch unseres Konzertes.

An diesem Abend werden leidenschaftlich Werke von Robert Schumann, Sergej Prokofjew, Bach, Beethoven, Debussy und Ravel gespielt


Am Piano wird der Pianist Georg Kjurdian aufspielen.

Gemeinsam mit der in Russland geborenen Daria Ushakova (Violine) werden die beiden Werke von Robert Schumann und Sergej Prokofjew, Bach, Beethoven, Debussy und Ravel zum Vortrag bringen. Daria Ushakova und Georg Kjurdian gestalten dieses Programm mit leidenschaftlicher Intensität, klanglicher Weite und analytischer Klarheit.

Georg Kjurdian, geboren 1994 in Lettland, hat sich nie ausschließlich dem Klavier gewidmet – seine musikalische Reise begann mit der Gitarre im Alter von vier Jahren und dem Komponieren mit acht Jahren. Er entdeckte das Klavier mit zehn Jahren und betrachtet es seither als seine größte Leidenschaft und sein Experimentierfeld.
​​Mit achtzehn Jahren zog er nach Deutschland, wo er stark von Künstlern wie Hisako Kawamura, Henri Sigfridsson, Arnulf von Arnim, Matti Raekallio, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski beeinflusst wurde –Persönlichkeiten, die seine pianistischen Fähigkeiten und seine musikalische Weltanschauung maßgeblich prägten.

Georg Kjurdian, Preisträger internationaler Wettbewerbe, darunter des 14. Bach-Wettbewerbs in Leipzig, ist ein gefragter Solist und Kammermusiker. Sein besonderes Engagement gilt unkonventionellen Programmen und innovativen Konzertformaten, die klassische Musik für das heutige Publikum relevant und ansprechend gestalten sollen. Im September 2024 begann er ein dreijähriges Programm an der TONALi Stage Academy in Hamburg, wo zwölf ausgewählte junge Musiker eng mit Mentoren aus verschiedenen künstlerischen Disziplinen zusammenarbeiten, um neue Wege der musikalischen Kommunikation zu erkunden.

​Sein Debütalbum erschien Anfang 2023 beim Label Challenge Records und enthielt Werke der „Drei Großen Bs“ – Bach, Beethoven und Brahms. Einzweites Album, diesmal mit Originalkompositionen und Bearbeitungen von Richard Wagner, ist für Anfang 2026 beim selben Label geplant.
Georg Kjurdian erhielt im Laufe seiner musikalischen Karriere zahlreiche renommierte Stipendien, darunter von der Oskar und Vera RitterStiftung, der Alfred Toepfer Stiftung und der Richard Wagner Gesellschaft Dortmund sowie das Carl-Illies-Stipendium der Stiftung Musikalisches Leben.Weitere Förderung kam durch das Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stipendium und das GenRe-Stipendium für Nachwuchssolisten im Rahmen des WDR 3.

Daria Ushakova wurde 1997 in Woronesch, Russland, geboren. Sie begann im Alter von fünf Jahren Geige zu spielen und gab mit sieben Jahren ihr Solodebüt mit Orchester. Sie absolvierte die Zentrale Musikschule des Moskauer Tschaikowsky-Konservatoriums (Klasse von A. W. Revich) und setzte ihr Studium am Konservatorium selbst (Klasse von Dozent G. Sch.Murzha) fort. Seit Oktober 2025 studiert sie an der Folkwang Universität der Künste in der Klasse von Jewgeni Sinaiski.
Im Alter von 23 Jahren wurde Daria zur Konzertmeisterin des Staatlichen Symphonieorchesters Moskau unter der Leitung von Ivan Rudin ernannt und war damit die jüngste Konzertmeisterin eines professionellen Orchesters in Russland(2021–2024). Als Solistin trat sie bereits mehrfach im Großen Saal des Moskauer Konservatoriums auf.
Sie ist Preisträgerin von über 20 nationalen und internationalen Wettbewerben. 2018 wurde sie im Rahmen des Diaghilev-Festivals unter der künstlerischen Leitung von Teodor Currentzis als beste Instrumentalstudentin im Bildungsprogramm ausgezeichnet. Seit Juni 2025 ist sie Stipendiatin der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung.

​Darias künstlerische Interessen liegen insbesondere in der zeitgenössischen Musik und der Performancekunst. In Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Alisa Grebenshchikova kreiert sie Musik und Sounddesign für Theaterproduktionen – oft basierend auf Improvisation. Sie hat zahlreiche Werke zeitgenössischer Komponisten sowohl in Russland als auch international uraufgeführt. 2023 widmete ihr die Komponistin Vera Petrova eine Konzertfantasie für Violine und Klavier, die auf mehreren internationalenFestivals mit großem Erfolg aufgeführt wurde.
Neben ihrer Konzerttätigkeit ist Daria auch als Dozentin aktiv. Sie wurde eingeladen, Meisterkurse für junge Musiker in verschiedenen russischen Städten zu geben und war Jurymitglied bei mehreren Wettbewerben.

So. 14. Juni | 17.00 / AK 12


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