Täglich von 11 – 16 Uhr, Di. und Do. von 11 – 18 Uhr, Mo. geschlossen
Rheinstraße 16, 47198 Duisburg-Homberg. Gut angebunden über die A40, mit dem Bus in rund 30 Minuten vom Duisburger Hauptbahnhof erreichbar.
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Ob allein, zu zweit oder in der Gruppe – wir führen Sie gern durch das Kolumbarium und den Garten der Gedanken. Sprechen Sie uns an, wir finden einen Termin. Wöchentliche Führungen finden ebenso dienstags „Auf´n Stündchen“ von 16.30 – 17.30 Uhr statt.
Für alle weiteren Fragen um Vorsorge, Bestattung oder einfach zum Kennenlernen erreichen Sie uns telefonisch und per E-Mail.
info@kolumbarium-rheinkirche.de
02066 – 46 90 179
„Ich war schonimmer flugbegeistert“ erklärt Heinrich M. schmunzelnd. „Schon als Kind habe ich davon geträumt selbst eine Maschine zu steuern ...

... Bereits mein Vater war im Segelsportverein und hat mich so oft es ging mitgenommen. Als ich alt genug war, habe ich dann meine Flugausbildung absolviert. Bei meinem ersten Alleinflug kam mir das berühmte Lied von Reinhard Mey in den Sinn – ja, über den Wolken ist die Freiheit tatsächlich grenzenlos. Ich erlebe jedes Mal Glücksgefühle, wenn ich in die Lüfte steige. Ich bin so freiheitsliebend – und das gilt auch für meine Lebensweise, meinen Lebensstil.“
Nach diesen Worten wird Heinrich M. plötzlich still. „Aber mit 75 macht man sich langsam Gedanken, was im Todesfalle geschehen soll“, sinniert der alleinstehende, rüstige Senior weiter. Eine Erdbestattung käme für ihn nicht in Betracht. „Ich möchte nicht verscharrt und unter Schichten von Erde eingebunkert sein. Mein Element ist die Luft! Und das soll auch nach meinem Tod so bleiben.“
Per Zufall sei er auf das Kolumbarium Rheinkirche gestoßen. Die Höhe der Eichenstelen habe ihm sehr imponiert, dazu die beleuchteten Kuben in Himmelsfarben, wie an einem lauschigen Sommertag. „Da kann einem fast schwindelig vor Freude werden!“, resümiert er lächelnd.
Nach einem kurzen Rundgang im Kolumbarium war klar, wo seine Urnenreservierung vorgenommen werden soll. Am höchstmöglichen Punkt der Regalkonstruktion, in Nähe eines himmelblauen Kubus, genau das wäre sein Platz.
„Wie komm ich da hoch, wenn es so weit ist? Wird meine Urne mit einer Drohne nach obengebracht?“ Diesen Vorschlag müssen die Betreiber des Kolumbariums ihm leiderabschlagen. Für solche Fälle wurde extra eine Hebebühne angeschafft, und wenn der Bestatter nicht schwindelfrei ist, helfen die Mitarbeiter:innen des Kolumbariums gerne aus.
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